Sonntag, 9. Dezember 2018

Forum für Lösungen bei Automotive, Elektronik, Kälte- und Klimatechnik via Smart Factory, Smart Sales und Digital Office.

Forum für Lösungen bei Automotive, Elektronik, Kälte- und Klimatechnik via Smart Factory, Smart Sales und Digital Office.

In der Reihe "Digital hautnah" kam es zum Erfahrungsaustausch und einem innovativen Know-how-Transfer von Vertretern der Wieland-Werken in Ulm und uns, Vertretern der Mittelständischen Wirtschaft. Eine vielfältige Welt der B2B-Kontakte in Zukunftsfeldern wie Elektromobilität, Konnektivität oder Urbanisierung wurde vorgestellt.

Ein Wehrmutstropfen, - die digitale Transformation wurde als ein Allheilmittel propagiert, frei nach dem Motto, wer nicht mitzieht bleibt auf der Strecke.

Ein Anspruch, so meinten manche Teilnehmer, der viele wirklich auf der Strecke liegen lässt. Führungskräfte sollten hier definitiv mehr nachdenken, ob sie nicht die nächsten sind, die eine Entwicklung vielleicht anderer Art, verpassen.

http://www.uvis.de/uvis1305.htm

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 11/2018 

Ausblicke aus dem Monatsbericht des BMWI

- Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort..Die Produktionsschwäche der Industrie ist bald überwunden.
- Trotz tendentiell rückläufiger Auftragseingänge bleiben die Auftragsbücher gut gefüllt.
- Die Industrieproduktion hat sich stabilisiert, obwohl der Sondereffekt weiter wirkt.
- Die Einzelhandelsumsätze verringern sich im August den zweiten Monat in Folge.
- Sowohl die Exporte als auch die Importe gingen weiter zurück.
- Die gegenwärtig gedämpften Signale zur weiteren weltwirtschaftlichen Entwicklung spiegeln sich auch in den nationalen Indikatoren zur Außenwirtschaft wider.
- Der Beschäftigungsaufbau setzte sich im August fort.
- Die Arbeitslosigkeit und die Unterbeschäftigung gingen im September weiter zurück.
- Die Inflationsrate steigt im september auf den hochsten Wert seit fast sieben Jahren.
- Der Rohölpreis überschreitet Ende September die 80-Dollar-Marke.
- Die amerikanische Zentralbank strafft den geldpolitischen Kurs weiter und erhöht den Leitzins erneut.
- Die EZB reduziert die monatlichen Anleihekäufe auf 15 Mrd. Euro.

Quelle: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik


Globaler Partner im Bereich Verteidigung und Sicherheit

Globaler Partner im Bereich Verteidigung und Sicherheit.

Erfolgsstrategien, der erfolgreiche Umgang mit Herausforderungen des Unternehmens sowie der direkte Austausch mit der Geschäftsleitung standen im Mittelpunkt einer interesanten Begegnung die durch den Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm betrieben wurde.

Hensoldt zählt zu den Pionieren für Technologie und Innovationen mit dem Schwerpunkt Verteidigungs- und Sicherheitselektronik und wirkt als Marktführer auf dem Gebiet der zivilen und militärischen Sensortechnik ganz vorne mit.

Sowohl im fachlichen Dialog wie auch im folgenden Smalltalk konnten Standpunkte, Erfahrungen und lösungsorientierte Erkenntnisse auch in der Führungsverantwortung ausgetauscht werden.

Weitere Informationen via http://www.uvis.de/uvis1305.htm

Donnerstag, 8. November 2018

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 10/2018

Ausblicke aus dem Monatsbericht des BMWI

- Die Konjunktur hat sich im zweiten Quartal etwas beschleunigt. Die Indikatoren zeigen sich aber gemsicht.
- Trotz rückläufiger Auftragseingänge sind die Auftragsbücher gut gefüllt.
- Die Industrieproduktion dürfte nach Auslaufen von Sondereffekten ihren Aufschwung fortsetzen.
- Die Einzelhandelsumsätze sanken im Juli nach einem guten Vormonat.
- Die Exporte gingen erneut leicht zurück, während die Importe weiter zulegten.
- Die gegenwärtig gemischten Signale zur weiteren weltwirtschaftlichen Entwicklung spiegeln sich auch in den nationalen Indikatoren zur Außenwirtschaft wider.
- Die Erwerbstätigkeit nimmt weiter zu, seit Februar aber etwas verlangsamt.
- Der Rückgang von Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung setzte sich im August fort.
- Die aufwärts tendierenden Rohölpreise verstärken den Preisauftrieb.
- Die Inflationsrate im Euroraum ist im August wieder leicht gesunken und bleibt damit auf Zielkurs.
- Die Rendite auf italienische Staatsanleihen ist leicht gefallen.

Quelle: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik


Dienstag, 9. Oktober 2018

Fachkräftemangel ausgelöst durch die Digitalisierung

Fachkräftemangel ausgelöst durch die Digitalisierung

In einer Podiusmdiskussion und Co-Operation der IT-Informatik mit dem Bundesverband mittelständischer Wirtschaft BVMW wurde versucht Strategien, Lösungen und Ansätze einem breiten Publikum von Mittelständlern und mit der Wirtschaft verbundenen Gremien bzw. Institutionen vorzustellen.

Trotz engagierten Bemühens des Moderators fühlte man sich in den Beiträgen und Formulierungen der Diskussionsteilnehmrer recht schnell an parteipolitischen Wirren der Berliner Politik erinnert.

Wissenschaftlich, theoretisch in allgemeinen Formulierungen abgehoben, enttäuschten die Beiträge seitens des Wirtschaftsforschungsinsituts WifOR, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB, sowie aus der Beraterzunft von Ernst & Young GmbH. So konnten verborgen hinter trendigen Facts und Zahlenjonglagen nicht wirklich innovative Ideen oder gar Vorschläge erfahren werden. Die nahezu einseitige Fokussierung auf das Personalmarketing -und recruiting, selbst mit unterschiedlichen Methoden  und Wegen, ist nicht nur nichts Neues, sondern verwischt voll den Blick auf die Notwendigkeiten der Pflege und Förderung unternehmensinterner Kompetenzen von Mitarbeitern und Führungskräften.

Dem Fachkräftemangel kann man mit Blick auf den Know-how-Erhalt und -Ausbau des vorhandenen Personals wirtschaftlicher und vor allem effektiver begegnen, als intuitiv auf standardisierte Marketingkampagnen der Beschaffung zu setzen. Was nutzt es, Personal aufzustocken, wenn man nicht in der Lage ist, die Mitarbeiter wirklich abzuholen und in Teambildungsprozessen zu fördern, zu begeistern, zu motivieren und ihnen die Reputation und Wertschätzung zukommen zulassen, die von der Unternehmensseite in einem geradezu leichten Beitrag sehr wesentlich die Effekte von Work-Life-Balance zu fördern stärken könnte.

Einzig einige Beispiele eines Mitglieds der Geschäftsleitung der IT-Informatik mochte Einblicke in Ideen von Unternehmerseite geben. Schade, denn hier liegt die wahre Krux des Fachkräfteproblems, - die Führungskräfteschwäche, die fehlende Delegationsbereitschaft von Unternehmern und leitenden Mitarbeitern, sich auf ein Co-Working mit externen Fachleuten in diesen Themen einzulassen und durch ein klares Einzel- und Gruppencoaching die Umsetzung und Reduzierung der Probleme anzugehen.

Mit Blick auf Äußerungen und Rückkopplungen so mancher Firmenveranstaltungen der letzten Monate und Jahre in diesen Themen, bleibt festzustellen, dass Führungskräfte in der Präsentation ihrer Unternehmen und Ideen zu Promblemlösungen, sich meist in vollmundigen Äußerungen der Selbstinszenierungen verlaufen, und spricht man sie auf die Umsetzungsprozesse an, zugeben müssen, dass diese Ideen zwar vakant seien, aber das operative Tagesgeschäft, der Wettbewerb, der Markt und Beschäftigungs/Personalbelastungen derzeit kaum Zeit und Raum lassen, - diese auch nachhaltig zu verwirklichen.

Hier mag man spontan an die Analogie des Forstarbeiters erinnert, der auf die Frage hin, warum er seine Säge nicht schärfe, entgegnet: Keine Zeit, weil er sägen müsse.

Erhärtet man im Unternehmer-Berater-Dialog den Vorschlag, in einem arbeitsteiligen internen und externen Expertenzirkel diese strategisch notwendigen Aufgaben neben dem operativen Tagesgeschäft zu lösen, erhält man die Antwort, dass man dazu im Unternehmen selbst in der Lage sein müsse, Antworten zu finden.

Mit dieser Einstellung und in dieser Haltung sollte wohl eine Ursache zu finden sein, warum der Fachkräftemangel immer noch so heiß diskutiert wird und die Digitalisierung oder digitale Transformation als Schutzschild herhalten müsse.

Montag, 1. Oktober 2018

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 09/2018

Ausblicke aus dem Monatsbericht des BMWI

- Die Konjunktur hat sich im zweiten Quartal etwas beschleunigt. Die konjunkturellen Risiken sind aber gestiegen.
- Trotz schwacher Auftragseingänge weiterhin gut gefüllte Auftragsbücher.
- Die Industrieproduktion bleibt in der Tendenz aufwärtsgerichtet.
- Die Einzelhandelsumsätze stiegen im Juni esbenso wie im gesamten zweiten Quartal deutlich.
- Die Exporte gingen leicht zurück, während sich die Importe weiter belebt haben.
- Die gedämpfte Entwicklung der Weltwirtschaft spiegelt sich auch in den nationalen Indikatoren zur Außenwirtschaft wider.
- Die Erwerbstätigkeit nimmt weiter zu, seit Februar aber etwas verlangsamt.
- Die Rückgang von Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung setzte sich im Juli fort.
- Die aufwärts tendierenden Rohölpreise verstärken den Preisauftrieb.
- Die Inflationsrate in der Eurozone stieg im Juli auf den höchsten Wert seit Ende 2012.
- Die Zinsspanne für Staatsanleihen im Euroraum hat sich leicht erhöht.

Quelle: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Mittwoch, 26. September 2018

Know-how-Transfer via WJ-Bayern im Maximilianeum - Landtag München ...

Know-how-Transfer via WJ-Bayern im Maximilianeum - Landtag München ...

... mit Landtagspräsidentin Barbara Stramm und den Fraktionen des Landtags: CSU Erwin Huber; SPD Annette Karl; Die Grünen Dr. Martin Runge; Freie Wähler Thorsten Glauber.

Die Stimme der jungen Wirtschaft - Die WJ Bayern konnten die letzten Tage der alten Legislaturperiode nutzen, ihre Positionen in Gesprächen mit Vertretern aller Landtagsfraktionen zu unterstreichen. Dabei standen die Themen: Digitalkompetenz, Fachkräftmangel und Aus- und Weiterbildung im Fokus des Gedankenaustausches. Dabei konnten die Fraktionen ihre Denkansätze mit den Vorstellungen aus der jungen Wirtschaft abgleichen.

Landesgrenzenüberschreitend beteiligten sich Vertreter des Beratungshauses, den WJ Ulm/Neu-Ulm angehörend, an dem politischen Diskurs.