Mittwoch, 5. September 2018

Systematischer Umgang mit Risiken - Effiziente Prävention für Unternehmen

Systematischer Umgang mit Risiken - Effiziente Prävention für Unternehmen

Der Einsatz der SWOT-Analyse ist ein inzwischen in jedem Unternehmen gängiges Tool zur kontinuierlichen Verbesserung oder auch einmal einem punktuellen Break, sich zu Öffnen für Neues, Unerwartetem bewusst entgegen zu treten. Man muss nicht warten bis ein Kind sprichwörtlich in den Brunnen gefallen ist. Beschränkt wird der Denkansatz nicht nur auf betriebswirtschaftliche, konjunkturelle und von Markt her bestimmte Ereignisse. Es ist die Vielzahl von Indikatoren denen sich Führungskräfte entgegenstellen müssen.

Ob intern oder in externer Moderation werden Stärken gestärkt, Schwächen geschwächt und Chancen ausgelotet. Die Einschätzung der Risiken dabei, wenn man nichts tut oder gerade wenn man etwas tut wird oft zu wenig Platz und Zeit eingeräumt.

Im Rahmen des Risikomanagements werden zu unterschiedlichen Szenarien oder auch angedachten Veränderungsprozessen Bedrohungen ermittelt, Risiken analysiert, bewertet und Schritte einer Bewältigung und künftigen Prävention geschaffen.

So kann eine SWOT-Analyse neben der üblichen Betrachtung der Chancenverwertung auch die Risikoeinschätzung in den Fokus rücken.

Weitere Informationen:
- Standardinfos - http://www.uvis.de/uvis4250.htm
- Problemzonen - http://www.uvis.de/uvis4230.htm
- Notfallpläne - http://www.uvis.de/uvis4290.htm
- Interimsmanagement - http://www.uvis.de/uvis4280.htm
- Referenz Unternehmenschronik - http://www.uvis.de/uvis1305.htm

Montag, 3. September 2018

Gesundheitskompetenzen fördern - Umgang mit Selbstmanagement und Salutogenese

Qualifizierung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Gesundheitskompetenzen fördern - Umgang mit Selbstmanagement und Salutogenese
Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.

Wege rund um das persönliche Verständnis von Gesundheit:

Durch die Salutogenese, die auf Prozesse der Gesunderhaltung fixiert wird, ist diese im Unterschied zur Pathogenese, die die Entstehung von Krankheiten beschreibt ressourcen- und handlungsorientiert. Führungskräfte bestimmen unter diesen Grundsätzen Handhabbarkeit, Verstehbarkeit und Sinnhaftigkeit von Zielen und wirken über die Motivation an nachhaltigem Erfolg der Mitarbeiter mit.

Derartige Fähigkeiten prägen die Wissensbilanz eines Unternehmens. Das Wissen um diese und der Aufschluss dieser Fähigkeiten sind Bestandteile unseres Einzelcoachings von Führungskräften.

Wir helfen bei der Umsetzung mit und fördern:
- die körperliche Gesundheit - Bewegung, Ernärung, Entspannung
- die soziale Gesundheit - Familie, Freunde, Beruf und Hobbies
- die existenzielle Gesundheit - Sinnfrage des Seins und Tuns, Lebensziele
- die psychische Gesundheit - Resourcenorientiertes Denken, Fühlen und Handeln

Weitere Informationen:

- Führungskräfte - Managementconsulting via http://www.uvis.de/uvis2210.htm
- Führungsqualitäten stärken via http://www.uvis.de/uvis6560.htm
- Literaturtipp - http://www.uvis-verlag.de/Inhaltsverzeichnisse/uvinhbluc4.htm
- Referenz Unternehmenschronik - http://www.uvis.de/uvis1305.htm

Samstag, 1. September 2018

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 08/2018

Ausblicke aus dem Monatsbericht des BMWI

- Die Konjunktur hat sich im Mai etwas beschleunigt.
- Die Aussichten bleiben trotz aller Risiken positiv.
- Die Auftragseingänge beenden eine längere Durststrecke.
- Die Industrieproduktion belebt sich.
- Die Einzelhandelsumsätze sinken im Mai, die Rahmenbedingungen für den privaten Konsum bleiben aber insgesamt positiv.
- Die Exporte und Importe haben sich wieder etwas belebt.
- Im ersten Quartal litten die Ausfuhren unter der schwächeren Entwicklung der deutschen Absatzmärkte.
- Die Erwerbstätigkeit nimmt weiter zu, seit Februar aber etwas verlangsamt.
- Die Rückgang von Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung hielt im Juni an.
- Die aufwärts tendierenden Rohölpreise verstärken den Preisauftrieb.
- Die Inflationsrate in der Eurozone steigt im Juni auf 2.0%
- Die EZB kündigt das Ende der Anleihekäufe zum Jahresende an.

Quelle: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Sonntag, 5. August 2018

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 07/2018

Ausblicke aus dem Monatsbericht des BMWI

- Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort, trotz des Gegenwinds aus dem außenwirtschaftlichen Umfeld.
- Die Industrie startet schwunglos in das zweite Quartal.
- Das Bauhauptgewerbe bleibt auf Wachstumskurs.
- Die Einzelhandelsumsätze steigen über das Niveau des ersten Quartals.
- Die konjunkturelle Dynamik der Weltwirtschaft hat sich etwas abgekühlt.
- Die Exporte haben sich zuletzt etwas abgeschwächt.
- Die Erwerbstätigkeit nimmt weiter zu, in den letzten drei Monaten aber etwas verlangsamt.
- Die Rückgang von Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung hilt im Mai an.
- Die Frühindikatoren signalisieren gute Aussichten für den Arbeitsmarkt.
- Höhere Energiepreise verstärken den Preisauftrieb auf allen Wirtschaftsstufen.
- Die Verbraucherpreise steigen im Mai erstmals in diesem Jahr über die Zwei-Prozent-Marke.
- Die Zinsen auf italienische Staatsanleihen steigen spürbar an.
- Der Preisdruck in der Eurozone hat sich im Mai erhöht.

Quelle: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Mittwoch, 11. Juli 2018

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland

Ausblicke aus dem Monatsbericht des BMWI

- Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich im ersten Vierteljahr verlangsamt fort.
- Die Industrieproduktion gönnte sich zu Jahresbeginn eine Verschnaufpause wegen Sondereffekten.
- Gemischte, aber leicht positive Signale für den privaten Konsum.
- Die weltwirtschaftliche Entwicklung bleibt in der Tendenz weiter kräftig aufwärtsgerichtet.
- Die Exporte legten zuletzt wieder zu, aber im ersten Quartal insgesamt entwickelten sie sich schwächer.
- Die Erwerbstätigkeit nahm auch im März weiter zu.
- Die Arbeitslosigkeit und die Unterbeschäftigung sanken im April erneut.
- Die Frühindikatoren signalisieren gute Aussichten für den Arbeitsmarkt.
- Die Inflationsrate verharrt im April unverändert bei 1,6%.
- Der Rohölpreis steigt seit drei Monaten und erreicht Mitte Mai ein neues 3,5-Jahres-Hoch.
- Es gab keine weitere Leitzinserhöhung in den USA.
- Der Euro verbilligt sich gegenüber dem Dollar.

 Quelle: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Mittwoch, 13. Juni 2018

Stadtentwicklung und urbane Mobilität

Stadtentwicklung und urbane Mobilität

„Die Stadtentwicklung sollten wir so ausrichten, dass Alternativen zum Auto möglich sind“ - drückte sich der Ulmer Baubürgermeister Tim von Winning anlässlich einer Veranstaltung des Wirtschaftsrats Deutschlands der Sektion Ulm im Hotel Leonardo aus. Anlass dazu war als best practice die Fertigstellung des Quartiers "Dichterviertel" in Ulm.

Zahlreiche geladene Gäste, auch Vertreter der UVIS Beratung GmbH in Ulm und Burgrieden hatten Gelegenheit nicht nur Vertretern der Stadt, der Bereichsleiterin der Öffentlichen Verkehrsmittel und dem Gastgeber Pro Invest - Vermittlungsgesellschaft für Immobilien zuzuhören sondern im anschließenden Come-together Erfahrungen und Ansichten auszutauschen.

Weitere Informationen via www.uvis.de/uvis1305.htm

Dienstag, 5. Juni 2018

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 05/2018

Ausblicke aus dem Monatsbericht des BMWI

- Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort, sein Tempo hat sich zu Jahresbeginn leicht abgeschwächt.
- Die Industrieproduktion jat an Schwung verloren.
- Die Bauwirtschaft kämpft mit Kapazitätsproblemen und Fachkräftemangel.
- Gemischte Signale für den privaten Konsum.
- Das globale Aufschwung verliert zu Jahresbeginn geringfügig an Schwung.
- Die Exportdynamik ist entsprechend niedriger.
- Die Erwerbstätigkeit nahm auch im Februar deutlich zu.
- Die Arbeitslosigkeit und die Unterbeschäftigung sanken im März erneut.
- Die Frühindikatoren signalisieren gute Aussichten für den Arbeitsmarkt.
- Der Rohölpreis steigt wieder und erreicht Mitte April ein neues 3,5-Jahres-Hoch.
- Die Inflationsrate erhöht sich im März, beeinflusst durch die frühe Lage der Osterferien in diesem Jahr, auf 1,6%.
- Trotz guter wirtschaftlicher Entwicklung bleibt die Kerninflation im Euroraum moderat.
- Die Kreditvergabe an Unternehmen läuft im Euroraum etwas schwächer.

Quelle: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik