Mittwoch, 13. Juni 2018

Stadtentwicklung und urbane Mobilität

Stadtentwicklung und urbane Mobilität

„Die Stadtentwicklung sollten wir so ausrichten, dass Alternativen zum Auto möglich sind“ - drückte sich der Ulmer Baubürgermeister Tim von Winning anlässlich einer Veranstaltung des Wirtschaftsrats Deutschlands der Sektion Ulm im Hotel Leonardo aus. Anlass dazu war als best practice die Fertigstellung des Quartiers "Dichterviertel" in Ulm.

Zahlreiche geladene Gäste, auch Vertreter der UVIS Beratung GmbH in Ulm und Burgrieden hatten Gelegenheit nicht nur Vertretern der Stadt, der Bereichsleiterin der Öffentlichen Verkehrsmittel und dem Gastgeber Pro Invest - Vermittlungsgesellschaft für Immobilien zuzuhören sondern im anschließenden Come-together Erfahrungen und Ansichten auszutauschen.

Weitere Informationen via www.uvis.de/uvis1305.htm

Dienstag, 5. Juni 2018

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 05/2018

Ausblicke aus dem Monatsbericht des BMWI

- Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort, sein Tempo hat sich zu Jahresbeginn leicht abgeschwächt.
- Die Industrieproduktion jat an Schwung verloren.
- Die Bauwirtschaft kämpft mit Kapazitätsproblemen und Fachkräftemangel.
- Gemischte Signale für den privaten Konsum.
- Das globale Aufschwung verliert zu Jahresbeginn geringfügig an Schwung.
- Die Exportdynamik ist entsprechend niedriger.
- Die Erwerbstätigkeit nahm auch im Februar deutlich zu.
- Die Arbeitslosigkeit und die Unterbeschäftigung sanken im März erneut.
- Die Frühindikatoren signalisieren gute Aussichten für den Arbeitsmarkt.
- Der Rohölpreis steigt wieder und erreicht Mitte April ein neues 3,5-Jahres-Hoch.
- Die Inflationsrate erhöht sich im März, beeinflusst durch die frühe Lage der Osterferien in diesem Jahr, auf 1,6%.
- Trotz guter wirtschaftlicher Entwicklung bleibt die Kerninflation im Euroraum moderat.
- Die Kreditvergabe an Unternehmen läuft im Euroraum etwas schwächer.

Quelle: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Dienstag, 22. Mai 2018

IHK-Event - Digital hautnah - Building Information Modeling (BIM)

IHK-Event - Digital hautnah - Begegnungen anlässlich einer Live-Vorstellung des Dreicad GbmH-Engagements.

In vielen Industriesegmenten wird die Planung und Konstruktion mit 3D-Systemen Standard. Ein Alleinstellungsmerkmal ist der digitale Zwilling. Er schafft eine Effizienzverbesserung und bringt gleichzeitig Fehlervermeidung, sowohl im Maschinen- als auch dem Anlagenbau in der Fabrik- und Gebäudeplanung.

Der digitale Zwilling verbessert via Autodesk (AutoCad) die Kommunikation, Simulation und Automatisierung von Maschinen, Anlagen und Gebäuden.

Building Information Modeling (BIM) ist ein intelligenter, auf einem 3D-Modell basierender Prozess, der Informationen und Werkzeuge für eine effiziente Planung  von Gebäuden und Infrastruktur bereitstellt.

Mehr Informationen zu unserem Netzwerken, Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Projekten mit Geschäftsfreunden und -partnern:
Unternehmenschronik - http://www.uvis.de/uvis1305.htm -

Montag, 30. April 2018

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 04/2018

Ausblicke aus dem Monatsbericht des BMWI

- Guter Jahresstart für die deutsche Wirtschaft.
- Die Industrieproduktion setzt ihren positiven Trend fort.
- Die Bauwirtschaft kämpft mit Kapazitätsproblemen und Fachkräftemangel.
- Der Anstieg des privaten Konsums war 2017 so hoch wie zuletzt 1994.
- Das globale Aufschwung hält weiter an.
- Die Exporte sind im Januar weiter angestiegen.
- Die Erwerbstätigkeit erhöhte sich auch im Januar deutlich.
- Die Arbeitslosigkeit und die Unterbeschäftigung sanken im Februar weiter.
- Die Frühindikatoren signalisieren gute Aussichten für den Arbeitsmarkt
- Der anhaltende Euro-Aufwertung dämpft die Preisentwicklung.
- Die Inflationsrate fällt den dritten Monat in Folge. Im Februar lagen die Verbraucherpreise im 1,4% über dem Vorjahresniveau.
- Der Preisdruck in der Eurozone ist weiterhin moderat.
- Der Euro-Wechselkurs bleibt auf hohem Niveau.

Quelle: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Montag, 26. März 2018

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 03/2018


Ausblicke aus dem Monatsbericht des BMWI

- Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung.
- Die Industrieproduktion setzt ihren positiven Trend fort.
- Die Bauwirtschaft kämpft mit Kapazitätsproblemen und Fachkräftemangel.
- Der privater Konsum stagnierte im vierten Quartal, bleibt aber auch in Zukunft eine wichtige Stütze der Konjunktur.
- Das außenwirtschaftliche Umfeld hat sich im Verlauf des Jahres 2017 verbessert.
- Die Exporte waren im vierten Quartal 2017 spürbar aufwärtsgerichtet.
- Die Erwerbstätigkeit erhöhte sich im Dezember deutlich.
- Die Arbeitslosigkeit und die Unterbeschäftigung gehen in der Tendenz weiterhin zurück.
- Die Frühindikatoren signalisieren gute Aussichten für den Arbeitsmarkt
- Der Preisauftrieb hat sich im Jahr 2017 auf allen Wirtschaftsstufen verstärkt.
- Die Verbraucherpreise sinken saisontypisch zum Jahresbeginn etwas.
- Der Preisdruck in der Eurozone ist weiterhin moderat.
- Der Euro-Wechselkurs bleibt auf hohem Niveau.

Quelle: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik


Mittwoch, 21. März 2018

Was motiviert Mitarbeiter wirklich?

Was motiviert Mitarbeiter wirklich?

Weiche Faktoren wie Wertschätzung, Eigenverantwortung und Work-Life-Balance werden in der Mitarbeiterführung immer wichtiger. Doch sind ein gutes Gehalt, ein scheinbar sicherer Job und in Aussicht gestellte Aufstiegschancen nicht ebenso starke Faktoren für die Motivation?
Die Zahlen von Gallup sind wohl jeder guten Führungskraft mehr als bekannt. Auch in 2017 hatten wieder mehr als 70% der deutschen Arbeitnehmer sich weniger stark an ihren Arbeitgeber gebunden gefühlt. Mehr als 15% hatten innerlich gekündigt und ein weiterer ähnlich hoher Prozentsatz ringt mit sich, diesen Schritt auch zu gehen.

Die mangelnde Motivation hemmt die Produktivität. Was für viele Unternehmen ein Dogma für Verlust ist, trifft Organisationen, Gremien, Verbände und Kammern weniger. Sie müssen sich keinem Wettbewerb stellen. Ihre Existenz wird durch die Umlagen und Beiträge ihrer Mitglieder gesichert. Und Kraft ihres "unabhängigen" Status sind sie in der Lage, zusätzlich noch öffentliche Finanzierungsmittel für Dienstleistungen, Produkte und Eigenorganisation aus
Mitteln des Landes, des Bundes oder aus Brüssel abzugreifen.

Bedenklich wird es nur, wenn Organisationen zur Erlangung dieser Mittel nicht in der Lage sind, ihrem ursächlichen Auftrag gerecht zu werden und sich darauf beschränken, sich Inhalte zurecht zu biegen. Damit erlangen Sie deutlich Wettbewerbsvorteile und schaffen bei angebotenen Leistungen im gewerblichen Markt zudem - von außen, nüchtern und neutral betrachtet - „Wettbewerbsverzerrungen“.

Vor diesem Hintergrund werden in diesen Organisationen Mitarbeiter mit vermeintlich hoher Qualifikation beschäftigt. In ihrer Motivation orientieren diese im Umgang mit der gewerblichen Wirtschaft bei die ihnen übertragenen Aufgaben (Stellenprofil) nicht selten mit viel Engagement, Initiative und Herzblut.

Diese gutgemeinten Initiativen, in der Sache sicherlich löblich, werden oft beschränkt. Es bilden sich Widersprüche im operativen Tagesgeschäft, in der Aufgabenerfüllung, im Umgang mit Vorgesetzten und führen nicht selten zu der Erkenntnis, es sein zu lassen, statt "Gutes" zu bewegen eher systemkonform mitzuarbeiten. Aus diesen Diskrepanzen im Alltag leiten sich bald Konflikte mit längerfristigen Auswirkungen, wie auch innere Kündigung, ab.

Dieses Phänomen ist bei öffentlich rechtlich organisierten Kammern, Verbänden und Behörden besonders markant, wenn es darum geht, eigene Potenziale zu positionieren und Fachkompetenz von außen nicht oder nur nachrangig zuzulassen. Führungskräfte kommen in Argumentationsdruck, wenn diese ihre fachlichen Mitarbeiter anhalten, Leistungen aus eigenem Engagement zu erbringen. Da die entgeltliche Einbindung von externen Know how nicht selten vermieden wird, stattdessen die Erwartungshaltung sich auf eine kostenfreie Beteiligung externer beschränkt, werden Weichen für eine destruktive Entwicklung im Erscheinungsbild der Organisation oder Kammer, sowohl bei externen Geschäftspartnern wie den eigenen Mitarbeitern gestellt. Die eigenen Mitarbeiter finden weniger Identifikationsmerkmale, Führungsqualitäten verkümmern, die Motivation geht gegen Null und die Frage nach Sinnhaftigkeit wird gestellt.

Was tun? - Was gilt es anzugehen:
- Motivationslage richtig einschätzen (Kleinigkeiten führen zu Demotivation)
- Motivationsstrategie zu erarbeiten (Führungskräfte sollten zuhören können)
- Wertschätzung glaubhaft vermitteln (kardinales Führungsversagen)
- Arbeitsbedingungen (Teambildung zulassen, externe gerade entgeltliche Angebote nutzen)
- Work-Life-Balance (Der Schlüssel für Erfolg und gegen Fluktuation)

Die Wissensbilanz wird zum Schlüsselwort des Jahres 2018. Sie birgt nicht nur Chancen zur Entwicklung starker Unternehmen und einer guten Unternehmens- und Mitarbeiterführung, sondern schafft Sicherheit, Stärken und Ressourcen von Unternehmen und damit ihrer Mitarbeiter voll zu erschließen.

Viele in nicht-gewerblich agierenden Organisationen beschäftigte Führungskräfte stehen sich selbst im Weg, wenn es ihnen nicht gelingt, in persönlichen und Gruppengesprächen mit ihren Mitarbeitern, diesen wirklich zuzuhören und mit Initiativen deren Hilfe Synergien im Umgang mit Dienstleistern aus der Wirtschaft aufzuschließen.

Denn nicht die Wettbewerbsverzerrung wäre das Ziel, sondern in der Synthese von internen und externen Partnern, Synergien und Fortschritt aufzuschließen.

Literaturtipps:
- Unternehmenscoaching - Teamentwicklung fördern - ISBN 978-3-938684-15-3

Realisierungspotenzialewww.uvis.de
- Einzelcoaching - Nutzungspotenziale via Vertrauenspersonen - www.uvis.de/uvis6560.htm
- Gruppencoaching - Im Team mehr erreichen - www.uvis.de/uvis6570.htm
- Intelligente Teamkonzepte - Sinn und Nutzen - von Teamwork, Motivation und Flexibilität - www.uvis.de/uvis6520.htm

http://tiny.cc/bkazry

Dienstag, 20. März 2018

Aktueller Handlungsbedarf - die DSGVO hat am 25.05.2018 Stichtag

Aktueller Handlungsbedarf - die DSGVO hat am 25.05.2018 Stichtag

Doch es ist notwendig viel, viel früher sich mit dem Thema auseinander zu setzen und eigene Defizite, die zur Zeit bestehen noch auszumachen und zu beseitigen. Das neue BDSG setzt die Europäische Datenschutzverordnung (DSGVO) um und regelt die nationalen Öffnungsklauseln.

Wichtig, - es handelt sich um eine Verordnung und nicht um eine Richtlinie, d.h. die 28 Staaten werden "gezwungen" diese Verordnung in nationale Gesetze umzusetzen und anzuwenden.
Die DSGVO definiert neue Regeln für Unternehmen, Behörden, gemeinnützige und andere Organisationen, die Waren oder Dienstleistungen für Menschen in der EU anbieten oder Daten im Zusammenhang mit EU-Bürgern erfassen und analysieren (Vorsicht im Umgang mit Social Media).

Neu sind umfassende Nachweispflichten, die die Betroffenen dazu zwingen die Grundverordnung nicht nur zu erfüllen, sondern dieses Handeln auch zu dokumentieren. Das Data-Mapping, d.h. das Erstellen oder Aktualisieren von Verfahrensverzeichnissen wird ein aufwendiger Beitrag.

So müssen Unternehmen nachweisen, dass sie wissen (Dokumentation) welche Daten sie verarbeiten, wo sie diese speichern, wem sie Daten teilen und wie sie diese schützen. Die DSVGO geht über die Regelungen des bisherigen Bundesdatenschutzgesetzes weit hinaus.

Gab es bisher Schonung für Unternehmen unter zehn Mitarbeitern, gelten derartige Ausnahmen bei der EU-DSGVO nicht mehr. Sobald eine Firma Auftragsverarbeiter ist, muss sie unabhängig von der Mitarbeiterzahl einen Datenschutzbeauftragten benennen.