Thesen eines Postings:
Ich habe ein komplexes Gründungsvorhaben und überlege mir die Erstellung des Businessplans zu vergeben. Letztlich meine ich, dass Spezialisten in diesem Thema höhere Erfolgsaussichten haben einen Plan bei den Finanzierungsgesprächen durchzubringen.
Antwort:
Es ist vehemment wichtig sich selbst um den Businessplan zu kümmern. Abschreiben bringt nichts, kopieren bringt nichts und derartige Arbeiten vergeben und selbst den Bezug dazu nicht "zu leben" führt spätestens bei den Kreditgesprächen mit der Bank zum "Aus".
Banken schätzen Unternehmerpersönlichkeit, Mut, Risikobereitschaft, aber Authentizität, Sachverstand und Weitblick. Jeder Existenzgründer verlässt dann sicheren Boden in der Argumentation, wenn er die Bezüge der Zahlen in seinem Plan zum Marketing, zu Investitionen, zu Kosten und den unterschiedlichen Umsatzgruppen nicht herleiten kann. Es ist kein Geheimnis, dass eine Rentabilitätsvorschau mit "drei Jahreszahlen" für die ersten drei Geschäftsjahre, keine Chancen auf Kreditgewährung verspricht. Und letztlich haben unterschiedliche Produktgruppen und Dienstleistungsspezifika im Portfolio immer unterschiedliche Rohertragsquoten.
Mit Bezug auf das Thema Businessplan möchte ich auf den Titel
Existenzgründung - Businessplan & Chancen - 2. Auflage - ISBN 978-3-398684-08-5
aufmerksam machen. In diesem Titel wurde ein Gründungsvorhaben von der ersten Minute an begleitet, Strukturen erläutert, mit Echtdaten dann angereichert und Punkt für Punkt Erläuterungen und Erklärungen zu den Herleitungen gegeben. Ein Muster, dass man versuchen sollte auf das eigene Vorhaben zu übertragen.
Was auch noch erwähenswert wäre, - Banker und Investoren ticken unterschiedlich. Gerade bei der Teilnahme an Businessplan-Wettbewerben machen sich die unterschiedlichen Denkweisen bezahlt. Auch hier wird in dem Titel drauf eingegangen bis hin zu den Erkenntnissen, warum man bei Banken und Businessplanwettbewerben auch mal nicht zum Zuge kommen und einen weiteren Anlauf durchaus auch versuchen kann.
Detailinfos, Rezensionen aber auch das Inhaltsverzeichnis sind unter www.uvis-verlag.de/uv5100.htm einsehbar.
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Montag, 13. Februar 2012
Mittwoch, 8. Februar 2012
Deutschland deine Finanzen - Vorbildfunktion?
Das vorläufige Ergebnis zum Abschluss des Bundeshaushalts nennt für das Jahr 2011 eine Neuver-schuldung von 17,3 Mrd. €. Das veranschlagte Soll von 48,4 Mrd. € wurde erheblich unterschritten. Im Jahresverlauf 2011 lag die Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben des Bundes deutlich günstiger, als zum Zeitpunkt der Haushaltsverabschiedung 2011 absehbar. Die Unterschreitung der im Haus-haltsplan vorgesehenen Neuverschuldung ist im Wesentlichen auf konjunkturabhängige Komponenten wie Steuereinnahmen und Ausgabenentlastungen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Zinsen und Gewähr-leistungen zurückzuführen.
Des Weiteren beliefen sich die Ausgaben des Bundes 2011 auf 296,2 Mrd. € und lagen dabei
9,6 Mrd. € (-2,4 %) unter dem angenommenen Sollwert. Das Vorjahresergebnis wurde um rund
7,5 Mrd. € unterschritten. Die Einnahmen des Bundes lagen mit 278,5 Mrd. € um 21,5 Mrd. € über dem geplanten Soll und um 16,1 Mrd. € über dem Ergebnis des Vorjahres (+ 7,4 %). Die Steuereinnahmen des Bundes im Jahr 2011 betrugen 248,1 Mrd. € und lagen rund 18,9 Mrd. € über dem Planwert. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Verbesserung von rund 22 Mrd. €. Diese Zahlen des BMFI können daher sehr wohl als eine Weichenstellung in die richtige Richtung bezeichnet werden. Machen sie doch klar, in welche Richtung auch das Wirtschaften in kleinen und mittleren Betrieben gehen muss, um eventuelle Schieflagen zu beseitigen und Frühwarnsysteme einzurichten, die eine auf unmittelbare Sicht notwendige Stabilität zu anstreben.
Die neue Buchreihe - Der Masterplan „Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg“ - gibt hierzu weiterführende Detailinformationen und Handlungsperspektiven.
• Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden - ISBN 978-3-938684-11-5
• Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken - ISBN 978-3-938684-12-2
• Unternehmenscoaching - Märkte hinzugewinnen - ISBN 978-3-938684-13-9
Weiterführende Detailinformationen finden Sie unter www.uvis-verlag.de/uv5100.htm.
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Des Weiteren beliefen sich die Ausgaben des Bundes 2011 auf 296,2 Mrd. € und lagen dabei
9,6 Mrd. € (-2,4 %) unter dem angenommenen Sollwert. Das Vorjahresergebnis wurde um rund
7,5 Mrd. € unterschritten. Die Einnahmen des Bundes lagen mit 278,5 Mrd. € um 21,5 Mrd. € über dem geplanten Soll und um 16,1 Mrd. € über dem Ergebnis des Vorjahres (+ 7,4 %). Die Steuereinnahmen des Bundes im Jahr 2011 betrugen 248,1 Mrd. € und lagen rund 18,9 Mrd. € über dem Planwert. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Verbesserung von rund 22 Mrd. €. Diese Zahlen des BMFI können daher sehr wohl als eine Weichenstellung in die richtige Richtung bezeichnet werden. Machen sie doch klar, in welche Richtung auch das Wirtschaften in kleinen und mittleren Betrieben gehen muss, um eventuelle Schieflagen zu beseitigen und Frühwarnsysteme einzurichten, die eine auf unmittelbare Sicht notwendige Stabilität zu anstreben.
Die neue Buchreihe - Der Masterplan „Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg“ - gibt hierzu weiterführende Detailinformationen und Handlungsperspektiven.
• Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden - ISBN 978-3-938684-11-5
• Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken - ISBN 978-3-938684-12-2
• Unternehmenscoaching - Märkte hinzugewinnen - ISBN 978-3-938684-13-9
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Dienstag, 7. Februar 2012
Der Existenzgründerzyklus bekommt Gesellschaft
Etwas mehr als vier Wochen sind erst in 2012 vergangen! Trotz dieser kurzen Zeit erlebten wir einen Nachfrageboom, der mit 300 % höher lag als der gesamte Vorjahresumsatz des Titels.
Ein Grund „Danke schön“ zu sagen. Mit ausschlaggebend dürfte die Einführung der ersten Bände des neuen
Der Masterplan „Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg“
sein, die in 2011 neu in den Markt gebracht wurden.
So erhielten wir zwischenzeitlich auf die Blaue Business-Reihe bereits 71 Rezensionen von Industrie & Handelskammern und 112 Rückkopplungen von Wirtschaftspresse und anderen Printmedien. Wie ein roter Faden zogen sich bei den meisten Kommentaren die Merkmale „hohe Praxisrelevanz“ und „Detailgenauigkeit“ durch. Dies war sicherlich der Verdienst einer jahrelangen vertrauten Zusammen-arbeit mit vielen Beratungskunden. Auf diesem Weg ein recht herzliches Dankeschön vom Autor und Unterzeichner an alle Kunden und Geschäftsfreunde. Die Referenztitel:
• Der Existenzgründerzyklus (beinhaltet in fünf Bänden ca. 1.500 Seiten Expertenwissen)
„Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen“ - ISBN 978-3-938684-06-1
• Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden - ISBN 978-3-938684-11-5
• Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken - ISBN 978-3-938684-12-2
• Unternehmenscoaching - Märkte hinzugewinnen - ISBN 978-3-938684-13-9
Weitere Informationen zu den Titeln wie Inhaltsverzeichnisse, Begleitworte und eingegangene Buchrezensionen finden Sie unter www.uvis-verlag.de/uv5100.htm.
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Ein Grund „Danke schön“ zu sagen. Mit ausschlaggebend dürfte die Einführung der ersten Bände des neuen
Der Masterplan „Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg“
sein, die in 2011 neu in den Markt gebracht wurden.
So erhielten wir zwischenzeitlich auf die Blaue Business-Reihe bereits 71 Rezensionen von Industrie & Handelskammern und 112 Rückkopplungen von Wirtschaftspresse und anderen Printmedien. Wie ein roter Faden zogen sich bei den meisten Kommentaren die Merkmale „hohe Praxisrelevanz“ und „Detailgenauigkeit“ durch. Dies war sicherlich der Verdienst einer jahrelangen vertrauten Zusammen-arbeit mit vielen Beratungskunden. Auf diesem Weg ein recht herzliches Dankeschön vom Autor und Unterzeichner an alle Kunden und Geschäftsfreunde. Die Referenztitel:
• Der Existenzgründerzyklus (beinhaltet in fünf Bänden ca. 1.500 Seiten Expertenwissen)
„Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen“ - ISBN 978-3-938684-06-1
• Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden - ISBN 978-3-938684-11-5
• Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken - ISBN 978-3-938684-12-2
• Unternehmenscoaching - Märkte hinzugewinnen - ISBN 978-3-938684-13-9
Weitere Informationen zu den Titeln wie Inhaltsverzeichnisse, Begleitworte und eingegangene Buchrezensionen finden Sie unter www.uvis-verlag.de/uv5100.htm.
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Donnerstag, 2. Februar 2012
KfW-Chancen Impuls zum Titel "Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken"
Zum Jahreswechsel wurde folgender Buchtipp durch die KfW in ihrem Beratungsnewsletter „Chancen Impuls“ Ausgabe 1/2012 gegeben.
„Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken ist der Titel des zweiten Werks aus der Reihe "Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg" des UVIS-Verlags.
In seinem Vorwort erläutert KfW Direktor Dr. Jochen Struck, der beim Aufbau des Gründercoachings Deutschland federführend tätig war, die Beratungsförderung der KfW: "Um Unternehmen den Einsatz eines externen Experten zu ermöglichen, unterstützt die KfW durch ihre Förderprogramme der Beratungsförderung auch gezielt die Finanzierung der entstehenden Beratungskosten.
Für Unternehmen in Krisensituationen stehen die runden Tische sowie die Turn Around-Beratung zur Verfügung.
Ebenso wie das Auftaktwerk "Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden" kann es über den Buchhandel bezogen werden.“
Weitere Informationen wie auch den Link zu dem Begleitwort und Vorworten erhalten Sie via www.uvis-verlag.de/uv5100.htm
Buchtipps
• Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden
ISBN 978-3-938684-11-5 (Print) - ISBN 978-3-938684-26-9 (E-Book)
• Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken
ISBN 978-3-938684-12-2 (Print) - ISBN 978-3-938684-28-3 (E-Book)
• Unternehmenscoaching - Märkte hinzugewinnen
ISBN 978-3-938684-13-9 (Print) - ISBN 978-3-938684-29-0 (E-Book)
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„Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken ist der Titel des zweiten Werks aus der Reihe "Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg" des UVIS-Verlags.
In seinem Vorwort erläutert KfW Direktor Dr. Jochen Struck, der beim Aufbau des Gründercoachings Deutschland federführend tätig war, die Beratungsförderung der KfW: "Um Unternehmen den Einsatz eines externen Experten zu ermöglichen, unterstützt die KfW durch ihre Förderprogramme der Beratungsförderung auch gezielt die Finanzierung der entstehenden Beratungskosten.
Für Unternehmen in Krisensituationen stehen die runden Tische sowie die Turn Around-Beratung zur Verfügung.
Ebenso wie das Auftaktwerk "Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden" kann es über den Buchhandel bezogen werden.“
Weitere Informationen wie auch den Link zu dem Begleitwort und Vorworten erhalten Sie via www.uvis-verlag.de/uv5100.htm
Buchtipps
• Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden
ISBN 978-3-938684-11-5 (Print) - ISBN 978-3-938684-26-9 (E-Book)
• Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken
ISBN 978-3-938684-12-2 (Print) - ISBN 978-3-938684-28-3 (E-Book)
• Unternehmenscoaching - Märkte hinzugewinnen
ISBN 978-3-938684-13-9 (Print) - ISBN 978-3-938684-29-0 (E-Book)
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Dienstag, 24. Januar 2012
Geordnete Insolvenzverfahren für systemrelevante Banken?
Seit der durch die Lehman-Pleite ausgelösten weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise werden systemrelevante Banken, wenn sie von einer Insolvenz bedroht sind, vom Staat gestützt. Die Staatsverantwortung wird durch Kapitalzuschüsse und Garantieren wahrgenommenen, wenn kurzfristige Notmaßnahmen erforderlich werden.
Es wird in diesem Jahr noch damit gerechnet, dass die Europäische Kommission einen Richtlinienentwurf zum Krisenmanagement im Bankensektor vorlegen wird. Darin wird es insbesondere um Insolvenzverfahren für systemrelevante Finanzinstitute gehen, also für Banken im Finanzensystem, die eine Schlüsselstellung einnehmen.
Umgekehrt wie sonst üblich, wird im Wesentlichen ausgearbeitetes deutsches Recht auf die EU übertragen werden. Die Kommission möchte dabei den Grundstein dafür legen, systemrelevante Banken europaweit wieder in die Eigenverantwortung zurückzuführen. Bereits seit 2011 besteht in Deutschland ein Insolvenzverfahren für systemrelevante Banken.
Damit gewinnen diese Maßnahmen eine besondere Bedeutung. Für Unternehmen gilt der Grundsatz, dass sie den Markt verlassen müssen, wenn sie sich im Wettbewerb nicht durchsetzen können. Das galt für Banken bisher nur eingeschränkt und für systemrelevante Banken gar nicht. Bisher konnten sie darauf vertrauen, dass sie vor einer normalen Unternehmensinsolvenz geschützt würden.
Das wird sich nun ändern, denn der Richtlinienentwurf enthält zwei wesentliche Elemente zum Krisenmanagement:
• Das Recht der nationalen Finanzaufsicht in die Eigentumsrechte der Gläubiger und Anteilseigner einzugreifen
• Die Verpflichtung der Banken, Restrukturierungs- und Abwicklungspläne zu erstellen,
die im Notfall zügig umgesetzt werden.
Diese Veränderungen bewirken, dass nun auch systemrelevante Banken mit einem Marktaustritt rechnen müssen, wenn sie sich weiterhin riskant verhalten. Damit der Staat weiterhin die Finanzmärkte schützen kann und von diesen Kosten entlastet wird, wurde in Deutschland eine Bankenabgabe eingeführt, die einen Restrukturierungsfond füllt.
Quelle: BMWI Monatsbericht 12/2011
Durch diese Änderungen soll neues Vertrauen im Markt entstehen, dass geordnete Insolvenzverfahren sich nicht mehr ausschließlich auf Unternehmen, sondern auch auf Banken erstrecken können.
Um auch bei kleinen und mittleren Unternehmen, wie sonstigen Selbständigen z. B. Freiberuflern, Insolvenzgefahren erst gar nicht entstehen zu lassen, sei auf den folgenden Literaturtipp hingewiesen:
Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden - ISBN 978-3-938684-11-5
Dieser vom Unterzeichner entwickelte Leitfaden zur Vermeidung von Insolvenzen wurde von Professor Dr. Hans H. Meyer Professor für Wirtschafts- und Insolvenzrecht am RheinAhrCampus Remagen mit einem Begleitwort ergänzt und von der KfW im aktuellen Beraternewsletter von „Chancenimpuls“ Ausgabe 1/2012 ausdrücklich empfohlen.
Mehr Informationen zum Titel wie Inhaltsverzeichnis, Begleitwort und bereits eingegangene Buchrezensionen ist unter www.uvis-verlag.de/uv5100.htm möglich.
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Es wird in diesem Jahr noch damit gerechnet, dass die Europäische Kommission einen Richtlinienentwurf zum Krisenmanagement im Bankensektor vorlegen wird. Darin wird es insbesondere um Insolvenzverfahren für systemrelevante Finanzinstitute gehen, also für Banken im Finanzensystem, die eine Schlüsselstellung einnehmen.
Umgekehrt wie sonst üblich, wird im Wesentlichen ausgearbeitetes deutsches Recht auf die EU übertragen werden. Die Kommission möchte dabei den Grundstein dafür legen, systemrelevante Banken europaweit wieder in die Eigenverantwortung zurückzuführen. Bereits seit 2011 besteht in Deutschland ein Insolvenzverfahren für systemrelevante Banken.
Damit gewinnen diese Maßnahmen eine besondere Bedeutung. Für Unternehmen gilt der Grundsatz, dass sie den Markt verlassen müssen, wenn sie sich im Wettbewerb nicht durchsetzen können. Das galt für Banken bisher nur eingeschränkt und für systemrelevante Banken gar nicht. Bisher konnten sie darauf vertrauen, dass sie vor einer normalen Unternehmensinsolvenz geschützt würden.
Das wird sich nun ändern, denn der Richtlinienentwurf enthält zwei wesentliche Elemente zum Krisenmanagement:
• Das Recht der nationalen Finanzaufsicht in die Eigentumsrechte der Gläubiger und Anteilseigner einzugreifen
• Die Verpflichtung der Banken, Restrukturierungs- und Abwicklungspläne zu erstellen,
die im Notfall zügig umgesetzt werden.
Diese Veränderungen bewirken, dass nun auch systemrelevante Banken mit einem Marktaustritt rechnen müssen, wenn sie sich weiterhin riskant verhalten. Damit der Staat weiterhin die Finanzmärkte schützen kann und von diesen Kosten entlastet wird, wurde in Deutschland eine Bankenabgabe eingeführt, die einen Restrukturierungsfond füllt.
Quelle: BMWI Monatsbericht 12/2011
Durch diese Änderungen soll neues Vertrauen im Markt entstehen, dass geordnete Insolvenzverfahren sich nicht mehr ausschließlich auf Unternehmen, sondern auch auf Banken erstrecken können.
Um auch bei kleinen und mittleren Unternehmen, wie sonstigen Selbständigen z. B. Freiberuflern, Insolvenzgefahren erst gar nicht entstehen zu lassen, sei auf den folgenden Literaturtipp hingewiesen:
Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden - ISBN 978-3-938684-11-5
Dieser vom Unterzeichner entwickelte Leitfaden zur Vermeidung von Insolvenzen wurde von Professor Dr. Hans H. Meyer Professor für Wirtschafts- und Insolvenzrecht am RheinAhrCampus Remagen mit einem Begleitwort ergänzt und von der KfW im aktuellen Beraternewsletter von „Chancenimpuls“ Ausgabe 1/2012 ausdrücklich empfohlen.
Mehr Informationen zum Titel wie Inhaltsverzeichnis, Begleitwort und bereits eingegangene Buchrezensionen ist unter www.uvis-verlag.de/uv5100.htm möglich.
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Mittwoch, 18. Januar 2012
Probleme mit dem Finanzamt
Thesen eines Postings:
Wir sind ein kleiner Familienbetrieb mit 15 Mitarbeitern. Mein Mann hatte eine längere Krankheit und stand nicht ausreichend im Unternehmen zur Verfügung. Jetzt haben sich Steuerschulden beim Finanzamt fast in Jahresgewinnhöhe angesammelt. Sie wollen das Geld ca. 100.000,-- Euro umgehend. Wir haben einen Teilbetrag sofort angeboten, den Rest auf Stundung. Die Mitarbeiter des Finanzamts lassen nicht mit sich handeln. Welche Hilfen könnte ich noch wo in Anspruch nehmen?
Antwort:
Umgehend bei der zuständigen IHK oder Handwerkskammer (Regionalpartner der KfW) nach einem Runden-Tisch-Projekt erkundigen. Kannst auch bei der KfW direkt recherchieren. In Verbindung mit einer Turn-Around-Beratung kann Dir in diesem Fall voraussichtlich geholfen werden. Zumindest sind die Chance gegenüber dem Finanzamt verbessert. Wie das alles so geht, kann in dem folgenden Buchtipp nachgelesen werden:
Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken - ISBN 978-3-938684-12-2
Detailinfos, Inhaltsverzeichnis und das Begleitwort des federführenden Direktors der KfW für die Beratungsförderprogramme kann über www.uvis-verlag.de/uv5100.htm in Erfahrung gebracht werden. Wichtig ist, dass Du umgehend einen qualifizierten Beistand hast und für das Finanzamt ersichtlich wird, dass es eine positive Fortführungsprognose gibt.
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Wir sind ein kleiner Familienbetrieb mit 15 Mitarbeitern. Mein Mann hatte eine längere Krankheit und stand nicht ausreichend im Unternehmen zur Verfügung. Jetzt haben sich Steuerschulden beim Finanzamt fast in Jahresgewinnhöhe angesammelt. Sie wollen das Geld ca. 100.000,-- Euro umgehend. Wir haben einen Teilbetrag sofort angeboten, den Rest auf Stundung. Die Mitarbeiter des Finanzamts lassen nicht mit sich handeln. Welche Hilfen könnte ich noch wo in Anspruch nehmen?
Antwort:
Umgehend bei der zuständigen IHK oder Handwerkskammer (Regionalpartner der KfW) nach einem Runden-Tisch-Projekt erkundigen. Kannst auch bei der KfW direkt recherchieren. In Verbindung mit einer Turn-Around-Beratung kann Dir in diesem Fall voraussichtlich geholfen werden. Zumindest sind die Chance gegenüber dem Finanzamt verbessert. Wie das alles so geht, kann in dem folgenden Buchtipp nachgelesen werden:
Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken - ISBN 978-3-938684-12-2
Detailinfos, Inhaltsverzeichnis und das Begleitwort des federführenden Direktors der KfW für die Beratungsförderprogramme kann über www.uvis-verlag.de/uv5100.htm in Erfahrung gebracht werden. Wichtig ist, dass Du umgehend einen qualifizierten Beistand hast und für das Finanzamt ersichtlich wird, dass es eine positive Fortführungsprognose gibt.
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Dienstag, 17. Januar 2012
An Gründerwettbewerben erneut teilnehmen bei Absage?
Thesen eines Postings:
Gründerwettbewerbe bieten gute Chancen, ein Unternehmen zu etablieren und Hilfen in Anspruch zu nehmen. Was tun, wenn man bei einem Wettbewerb nicht weiterkommt, - es bei einem anderen noch einmal probieren?
Antwort:
Das kann ich nur bestätigen. Und mit einem gut ausgearbeiteten Businessplan kann man gute Erfolgsaussichten haben.
Sollte es einmal nicht so klappen, ist es auch nicht weiter schlimm. Dann sollte man allerdings nach den Ursachen suchen, eventuelle Unzulänglichkeiten beseitigen und es noch einmal probieren.
Warum es bei Businsswettbewerben dann einmal doch funktioniert kann in dem Titel
Existenzgründung - Businessplan & Chancen - 2. Auflage - ISBN 978-3-938684-08-5
einmal nachgelesen werden. Mehrere Kapitel befassen sich mit den Themen: Fehler, Präsentation bei Businesswettbewerben und Evaluation. Somit muss bei einem Wettbewerb nicht unbedingt Schluss sein. Die Einzelheiten können unter dem Inhaltsverzeichnis via www.uvis-verlag.de/uv5100.htm nachgelesen werden.
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Gründerwettbewerbe bieten gute Chancen, ein Unternehmen zu etablieren und Hilfen in Anspruch zu nehmen. Was tun, wenn man bei einem Wettbewerb nicht weiterkommt, - es bei einem anderen noch einmal probieren?
Antwort:
Das kann ich nur bestätigen. Und mit einem gut ausgearbeiteten Businessplan kann man gute Erfolgsaussichten haben.
Sollte es einmal nicht so klappen, ist es auch nicht weiter schlimm. Dann sollte man allerdings nach den Ursachen suchen, eventuelle Unzulänglichkeiten beseitigen und es noch einmal probieren.
Warum es bei Businsswettbewerben dann einmal doch funktioniert kann in dem Titel
Existenzgründung - Businessplan & Chancen - 2. Auflage - ISBN 978-3-938684-08-5
einmal nachgelesen werden. Mehrere Kapitel befassen sich mit den Themen: Fehler, Präsentation bei Businesswettbewerben und Evaluation. Somit muss bei einem Wettbewerb nicht unbedingt Schluss sein. Die Einzelheiten können unter dem Inhaltsverzeichnis via www.uvis-verlag.de/uv5100.htm nachgelesen werden.
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